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Inhaltsverzeichnis

Leseprobe

Bonuskapitel: Mein Körper tut nicht was er sollte!

In diesem Kapitel geht es um das Thema Körper und wie wir mit The Work all die stressvollen Konzepte rund um Krankheit, Aussehen, Makel und vieles mehr hinterfragen können.

Artikel und mehr

Interview
Erschienen auf dem Blog des Junfermann-Verlags (Juli 2012)
Offen und neugierig sein für eine Welt abseits der gewohnten Denkroutinen-
Ein Interview mit mir zu meinem Buch „Mentales Stressmanagement“

Den Fokus verändern… „to a life without limits“.
Körper Geist Seele Bremen (Oktober / November 2012)

 

 

 

 

Mein Körper tut nicht, was er sollte.

Stressvolle Gedanken über unseren Körper können unser Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Die Methode The Work erweist sich als hilfreiches Mittel dagegen.

Erschienen in der Kommunikation&Seminar, (21. Jhg.)

 

Nicht ohne meinen Laptop!
Was passiert, wenn vier Trainer und Coaches mit The Work in Klausur gehen? Ein Erfahrungsbericht von mir über Teamentwicklung der besonderen Art.

Erschienen in der Kommunikation&Seminar, (20. Jhg.)

 

Im inneren Frieden

In dem Artikel geht es um Stressmanagement mit The Work von Byron Katie. Ich beschreibe dort, wie man seinen stressvollen Gedanken mit Verständnis begegnen kann, gerade wenn eine Person einem besonders auf die Nerven geht.

Erschienen in der Kommunikation&Seminar (19. Jhg.)


Filmempfehlungen

Stop it! Eines meiner absoluten Lieblingsvideos. Ein wunderbarer Sketch von Mad TV, der auf sehr humorvolle Art und Weise zeigt, wie leicht es doch ist, unser lästiges Verhalten los zu werden, wenn wir nur einfach Dr. Switzer´s Empfehlung beherzigen. Im ersten Kapitel meines Buchs „Mentales Stressmanagement“ erwähne ich dieses Video, wenn ich davon berichte, wie unmöglich es ist, unsere Gedanken und Verhaltensweisen einfach zu unterdrücken.

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Das automatische Gehirn

Ein absolut sehenswerte Dokumentation von D´Amicis, Höfer & Röckenhaus von 2011. Hier wird auf sehr anschaulische und verständliche Art und Weise unser Gehirn und seine  zum großen Teil unbewusste Verarbeitung erklärt. Viele der Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften passen sehr gut zu dem, was Byron Katie aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen über den Verstand berichtet. Die Dokumentation hat mich sehr inspiriert und einige der dort gezeigten Versuche sind in das Buch „Mentales Stressmanagement“ eingeflossen.

Das automatische Gehirn (Teil1)

Das automatische Gehrin (Teil 2)

The Secret you

Eine tolle BBC Dokumentation, die ähnlich wie „Das automatische Gehirn“ der Frage nachgeht, was  das „Selbst“ ist. Woher wissen wir, wer wir sind? Ab welchem Alter entwickeln wir ein Bewusstsein für unser Ich und sind wir die einzigen Lebenwesen, die ein Ich-Bewusstsein besitzen?

The Secret You

Zeugenaussagen

Oft sind wir uns so sicher, dass ein Ereignis genau so passiert ist, wie wir das erinnern. Wir könnten schwören, dass jemand genau dies oder jenes gesagt hat. Können wir uns wirklich sicher sein, dass unser Gehrin Erinnerungen abspeichert wie mit einer Filmkamera? Beim Thema „Zeugenaussagen“ weiß man heute, dass die Erinnerungen von Zeugen flüchtig und hoch selektiv sind. Im Rahmen einer groß angelegten Studie hat die BBC in Kooperation mit der Polizei und einer Universität lehrreiche Erkenntnisse zu Tage gefördert. Was das ganze mit The Work zu tun hat? Können wir uns wirklich sicher sein, dass sich Erlebnisse aus der Vergangenheit so abgespielt haben, wie wir das erinnern?

BBC Dokumentation

Der unsichtbare Gorilla

Unsere Wahrnehmung ist hoch selektiv, wenn wir unsere Aufmerksamkeit nicht genau ausrichten, sind wir regelrecht blind für die Welt um uns herum. Wenn Sie das nicht glauben, machen Sie doch mal einen oder mehrere dieser Wahrnehmungstests auf der Seite „The invisible Gorilla“. Es ist schon verblüffend, wie wenig wir eigentlich von unserer Umwelt mitkriegen. Deshalb beschreibe ich in dem Buch „Mentales Stressmanagement“ auch dieses Experiment, zeigt es doch so schön, wie vorurteilsbeladen und begrenzt wir in unserer Wahrnehmung sind. The Work hilft uns dabei, unseren Wahrnehmungshorizont zu erweitern.

Wahrnehmungstest

No arms, no legs, no worries

Nic Vujicic wurde ohne Arme und Beine geboren. Das hindert ihn aber nicht im geringsten daran, Golf zu spielen, zu schwimmen oder zu fischen! Er nutzt dafür seinen Kopf, Hals und Torso. Er sagt, er habe seinen Fokus verändert von „life without limbs to a life without limits“, von einem Leben ohne Extremitäten hin zu einem Leben ohne Limit. Dieser Mann zeigt uns auf eindrucksvolle Weise, dass es keine Barrieren im Außen gibt, sondern nur in unserem Kopf. Als Nicj Vujicic geboren wurde, prophezeiten Ärzte und Menschen um ihn herum, dass es ein schwieriges, vielleicht sogar unwürdiges Leben werden würde für ihn. Dass er sich nie würde selber anziehen oder ernähren können. Dass er immer auf Hilfe angewiesen sein würde. Heute ist er ein professioneller Motivationssprecher, der in der Welt herumreist und auf sehr humorvolle Weise Menschen von seiner Lebensgeschichte und seinen Erkenntnissen erzählt. Mit acht Jahren versuchte er sich das Leben zu nehmen, da er nur sah, was er eben nicht kann. Später realisierte er, dass er etwas beizusteuern habe, dass auch er der Welt etwas geben könne. Er sagt, das, was uns stoppt, ist unser Verstand und nicht unsere körperlichen Limitierungen. Er fordert uns auf nicht zu fragen, was wir nicht haben, sondern uns zu vergegenwärtigen, was wir haben. Uns dabei selbst nicht zu limitieren. Und es mag erstaunlich klingen, er sagt heute auch: „Ich würde nichts ändern wollen. Ich sehe es nicht als Behinderung, ich sehe es als Geschenk“. Lesen Sie dazu auch das Bonuskapitel zum Thema „Mein Körper tut nicht, was er sollte!“.

No arms, no legs, no worries


Links

Auf Byron Katies Seite finden Sie viel hilfreiches Material run um The Work. Es gibt eine deutsche Unterseite, auf der Sie das Arbeitsblatt „Urteile über deinen Nächsten“ und vieles mehr runter laden können. Dort ist auch der Link zur „Helpline“, wo Sie kostenfrei erfahrene Begleiter anrufen können, um Ihre persönliche Work zu machen.

Vereine sind spießig?

Der Verband für The Work of Byron Katie (e.V.) ist ein Verein, den wir 2009 gegründet haben, um The Work im deutschsprachigen Raum zu verbreiten. Hier finden Sie Videos von Byron Katie mit deutschem Untertitel, deutschsprachige Seminarangebote rund um The Work, Arbeitsgruppen, die sich mit speziellen Themen beschäftigen, z.B. The Work und Schule oder The Work im Business und vieles mehr. Einmal im Jahr treffen wir uns zu einem 2tägigen ganz und gar nicht spießigen Vereinstreffen. Dort wird geworkt, gelacht, gearbeitet und gut gegessen.


Buchempfehlungen

Byron Katie

Byron Katies Buch Lieben was ist ist so etwas wie das Grundlagenwerk, wenn es um The Work geht. Anfangs konnte ich gar nicht viel anfangen mit diesem Buch, jetzt ist es so etwas wie die „Bibel“ für mich geworden, in die ich häufiger mal reinlese. Byron Katie erklärt in diesem Buch die Grundlagen von The Work und ergänzt es mit Dialogen, die sie mit Seminarteilnehmern zu allen möglichen Themen gehalten hat.


Eintausend Namen für Freude, ein inspirierendes Buch, indem Byron Katie die 81 Kapitel von Laotses Ta Te King auf ihre ganz eigene Art interpretiert. Manchmal schlage ich eine Seite in diesem Buch auf, lese eine Passage und bin beseelt von Katies Klarheit, Radikalität und Weisheit. Angereichert wird ihr Buch mit persönlichen Geschichten und Dialogen mit Teilnehmern.

 

Neurowissenschaften


Zufällig drauf gestoßen, war das Buch ein absoluter Glücksgriff für mich: Der Dalai Lama trifft sich regelmäßig mit der Creme de la Creme führender Neurowissenschaftler, um einen befruchtenden Austausch zwischen Buddhismus und den neusten Erkenntnissen aus der Gehirnforschung zu ermöglichen. Das spannende, praktizierende Buddhisten wissen aufgrund ihrer Erfahrungen, dass Veränderungen im Gehirn durch Meditationspraktiken möglich sind. Die modernen Neurowissenschaften kommen zwar von einer ganz anderen Tradition, belegen aber durch ihre Studien ebenso die Neuroplastizität unseres Gehirns. Für mich ein inspirierendes und gut lesbares Buch, aus dem einige Studien in mein Buch eingeflossen sind, vor allem ins 7. Kapitel, wo ich die nachhaltige Wirkung von The Work diskutiere.

 


Neurobiologe Prof. Dr. Gerald Hüther, der übrigens auch in der Arte Dokumentation „Das automatische Gehirn“ zu Wort kommt, beschreibt in seinem Buch „Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn“ auf leicht verständliche Art, wie unser Gehirn aufgebaut ist und funktioniert. Kernbotschaft für mich, Benutzung bestimmt Gehirn. Unsere Gehirnanatomie kann sich verändern, anpassen und neu ausbilden, ausschlaggebend ist, wie und für was wir unser Gehirn einsetzen. Ich denke, The Work ist gutes Training fürs Gehirn und hält es flexibel und frisch.

 

Philosophie der Stoa – Epiktet


Ich liebe dieses kleine feine Büchlein mit dem wunderbaren Titel Das Buch vom geglückten Leben. Der stoische Philosoph Epiktet formulierte seine „Lebensregeln“ vor fast 2000 Jahren und sie sind aktuell wie eh und je. Verblüffend, wie die Stoa und der Prozess von The Work inhaltlich zusammen passen. Deshalb finden sich auch mehrere Zitate von Epiktet in meinem Buch wieder. Auch Epiktets Idee, dass unser Körper und auch andere Dinge nicht unsere Angelegenheit sind, deckt sich interessanterweise mit Byron Katies Gedanken zu ihren drei Angelegenheiten des Universums. Ich blättere immer wieder gerne in dem Buch vom geglückten Leben und lasse mich von den Sprüchen und Leitsätzen inspirieren.


Eine gut lesbare und unterhaltsame Einführung in die Philosophie der Stoa. Hier kommt nicht nur Epiktet zu Wort sondern auch Marc Aurel, Seneca und weitere Vertreter dieser philosophischen Richtung. Für mich eine Fundgrube an weisen Texten.

 

Positive Psychologie


Martin Seligman, der Impulsgeber und Hauptvertreter der Positiven Psychologie, beschreibt in dem Buch Flourish sein Konzept, wie Menschen aufblühen können. Die Vertreter der Positiven Psychologie lenken klugerweise im Vergleich zur herkömmlichen akademischen Psychologie den Fokus auf die positiven Ressourcen der Menschen, wie Glück, Zufriedenheit oder Sinnhaftigkeit. Das »Positive« daran, wir können diese Qualitäten selbst in unser Leben bringen und kultivieren! The Work ist sicher ein Weg zu mehr innerem Frieden und Gelassenheit. Seligman beschreibt darüber hinaus Übungen und gibt hilfreiche Impulse, wie wir Opimismus, Wohlbefinden und Glück nachhaltig in unser Leben bringen können. Die Übung „Was gut lief“ habe ich von Seligman aufgegriffen und beschreibe sie im Kapitel über Selbstkritik.