Worum es geht

Hervorgehoben

Verspüren Sie auch manchmal Stress und Ärger, wenn Sie an bestimmte Kollegen denken oder an Ihren Chef? Oder wenn Sie im Stau stehen oder gegen sich selbst zu Gericht ziehen? Gibt es Menschen oder Situationen in Ihrem Leben, die unweigerlich „Ihre Knöpfe“ drücken?

Auch wenn es anders scheint, Auslöser sind nicht die anderen, sondern unsere stressbeladenen Gedanken über andere Menschen. Ich zeige Ihnen in dem Buch »Mentales Stressmanagement« auf, wie machtvoll und einflussreich unsere Gedanken sind und wie sie mit persönlichem Stresserleben und Lebensunzufriedenheit im direkten Zusammenhang stehen. Die einfache wie kraftvolle Methode The Work nach Byron Katie ist ein Universalinstrument für mentales Stressmanagement. Das Buch versteht sich als Leitfaden und zeigt anhand vieler praktischer Beispiele und Übungen, wie Sie Ihre stressvollen Gedanken mithilfe von The Work wahrnehmen und hinterfragen können.

In dem Buch fordere ich Sie auch auf, selbst aktiv zu werden und The Work und alle Übungen drum herum für sich zu testen und auszuprobieren. Wie so häufig spürt man an sich erst eine Wirkung, wenn man es selbst gemacht hat. Sobald Sie aktiv werden und The Work anwenden könnte es sein, dass Sie…

  • Ihre Gedanken bewusster wahrnehmen und gleichzeitig nicht mehr einsteigen in die Geschichten
  • Sie mehr Gelassenheit mit sich selbst und anderen erleben
  • Sich alte, belastende Geschichten auflösen und Sie sich frei fühlen für die Gegenwart
  • Sie aktiv Ihren eigenen Zustand verändern können
  • Sie klarer werden in Ihrer Kommunikation mit anderen
  • Sie sich nicht mehr so abhängig fühlen von den Dingen, die im Außen geschehen
  • Sich Ihre Beziehungen verbessern und Sie erfüllendere Beziehungen leben

Auf dieser Seite finden Sie in regelmäßigen Abständen Beiträge rund um das Buch und The Work von Byron Katie. Ich freue mich über einen Austausch mit Ihnen und lade Sie ein, mir zu schreiben oder Kommentare zu hinterlassen.


The Work vorgestellt auf grownow

Das Internetportal grownow hat sich zur Aufgabe gemacht, eine Vielzahl an Methoden aus den Bereichen Coaching, Therapie und Selbsterfahrung sachlich und fundiert gegenüber zu stellen. Auch The Work wird dort beschrieben. Das Besondere, User können auch über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Methode berichten und sie bewerten. Anbieter die in der Work ausgebildet sind findet man ebenfalls. Vorbei schauen lohnt sich.

Stimmen zum Buch

Mentales Stressmanagement

„Ich habe mir das Buch ‚Mentales Stressmanagement‘ mit in den Urlaub genommen und es gleich in den ersten Tagen verschlungen. Ich kenne The Work schon eine Weile und habe die Bücher von Byron Katie so ziemlich alle gelesen und mag sie auch sehr. Das Buch von Tanja Madsen ist für mich eine Bereicherung, weil es unter anderem auch wissenschaftlich aufbereitet argumentiert. Zudem verknüpft die Verfasserin The Work auf gelungene Weise mit Positiver Psychologie und Philosophie. Auch die vielen verschiedenen „Übungen“ finde ich anregend. Ich freue mich über dieses schöne Buch, in dem ich noch oft blättern werde. Es bereichert mich als schon Work-Erfahrene, zeigt mir Neues im Bekannten. Ich finde es eine tolle Ergänzung, ein ‚deutsches‘ Buch, orientiert an den Fragen, genau so wie sie auf der Homepage und in den Büchern stehen (was Byron Katie in ihren Büchern ja nicht macht). Sehr empfehlenswert und darum 5 Sterne.“

M. Kampshoff

Erfolgreich gegen Stress – „Yoga für den Verstand

„Stressvolle Situationen im Außen, in unserer Umgebung kennt jede/r. Stressauslösende, negative Gedanke in unserem Kopf über unsere Vergangenheit, unsere Zukunft, andere Menschen, und Selbstverurteilungen ebenfalls. Was tun, da sich stressvolle Gedanken meist nicht durch reine Willenskraft abstellen lassen? Wie kann es gelingen mit diesen stressvollen Gedanken umzugehen und dadurch wieder mehr innere Ruhe, Freude und Zufriedenheit zu finden?

In ihrem neuesten Buch “Mentales Stressmanagement -Yoga für den Verstand” stellt die Berliner Diplom-Psychologin Tanja Madsen mit “The Work” eine einfache und effektive Methode vor, mit der stressauslösende bzw. stressvolle Gedanken begegnet und hinterfragt werden können. „The Work“ ist ein konkretes Handwerkszeug, um die eigenen stressvollen Gedanken mit einem offenen, neugierigen Verstand wahrzunehmen und diese zu untersuchen.

Der Autorin gelingt es auf wunderbar leicht verständliche Weise die Leserinnen und Leser in diese äußerst einfach strukturierte und sehr wirkungsvolle Methode einzuführen und einzuladen, die Methode anhand eigener stressvoller Beispiele gleich auszuprobieren. Auch erfahrenen „Workern“, also Menschen, die sich bereits länger mit der Methode „The Work“ beschäftigen, bietet Tanja Madsen eine gut strukturierte Vertiefung, die Lust auf immer mehr „Worken“ macht. Denn letztlich ist „The Work“ nicht nur eine – wenngleich ausgesprochen effektive – Methode, sondern vielmehr eine innere Haltung und Lebensphilosophie.

Neben anschaulichen Praxisbeispielen bzw. Fallbeispielen ist besonders spannend, dass die Autorin für „The Work“ nicht nur Bezüge zu den aktuellen Erkenntnissen der Neurowissenschaften herstellt, sondern die Methode auch in einen ideengeschichtlichen Kontext stellt und Ansätze der Philosophen und Psychologen aus den letzten 200 Jahren präsentiert. Dies sehr kurzweilig und gut nachvollziehbar.

Insgesamt erweist sich die Autorin als versierte Kennerin Ihre Fachs, nämlich als erfahrener Coach for the Work und als Spezialistin für mentales Stressmanagement & Burnout-Prävention. Im Sinne des in der Einleitung stehenden Zitats von Christopher Morley „Der wahre Zweck eines Buches ist es, den Geist hinterrücks zum eigenen Denken zu verleiten“: dies gelingt mit „Yoga für den Verstand“ ganz hervorragend, daher 5 Sterne für dieses Buch!“

Angela Frauholz

Besser als das Original

„Sehr strukturiert, sehr fundiert, sehr didaktisch und außerdem sehr verständlich geschrieben.

Vielleicht liegt es daran, dass es eine deutsche
Autorin ist. Vielleicht daran, dass die Beispiele von deutschen Clienten stammen. Vielleicht an den vielen Übungen. Vielleicht der leicht verständliche wissenschaftliche Unterbau zu Beginn des Buches. Mir gefällt dieses Buch jedenfalls besser als „Lieben was ist“. Als Lektüre für Neulinge UND für Fortgeschrittene geeignet. Als Ersteinsteigerbuch in die Materie bestens geeignet.“

Volker Herrmann

Super Einführungsbuch in The Work von Byron Katie

„Ein inspirierendes und einfach zu lesendes Buch, das The Work wunderbar
und vor allem für Anfänger vollständig erklärt. Viele auch
autobriographische Geschichten untermauern den Prozess, der uns hilft,
unsere belastenden Gedanken liebevoll willkommen zu heissen und zu
überprüfen.“

Eva Nitschinger

Mein Körper tut nicht, was er sollte

The Work kann für alle Lebensthemen eingesetzt werden, bei denen man Widerstand und Stress empfindet – so auch beim Körper. Byron Katie sagt: „Der Körper ist nie unser Problem. Unser Problem ist immer ein Gedanke, an den wir ganz naiv glauben.“ Wie kann das sein, wenn wir eine schwere Krankheit haben, uns Schmerzen plagen oder wir mit einem Makel belegt sind? In dem folgenden Artikel gehe dem Thema Körper mit The Work auf die Spur. Was ich dabei besonders bemerkenswert fand, Gedanken sind so machtvoll, dass sie uns Kraft und Hoffnung geben können aber auch den Tod bringen können. Das glauben Sie nicht? Dann lesen Sie, was es mit dem Nocebo-Effekt auf sich hat…

Mein Körper tut nicht, was er sollte.

 

Bonus-Kapitel zum Runterladen

Als ich vom Leiter des Junfermann-Verlags gefragt wurde, ob ich ein Buch über The Work schreiben wolle, stutzte ich: gab die Methode so viel her, dass ich darüber ein ganzes Buch schreiben könnte? Außerdem hatten ja schon ganz andere Leute, namentlich die Begründerin selbst, ausgiebig das Feld „The Work“ beackert. Ich wollte das Rad nicht neu erfinden und es sind ja auch einfach nur vier Fragen und Umkehrungen. Trotzden fing ich erstmal an munter vor mich hin zu schreiben. Kreuz und quer mal in diesem Abschnitt, mal in dem Kapitel und insgeheim machte ich mir dabei schon Gedanken, mit welchem Füllmaterial ich denn auf die versprochenen 200 Seiten kommen könne. Zwischenzeitlich fragte ich meinen Lektor, ob es denn wirklich 200 Seiten sein müssen und er beruhigte mich, dass es zur Not auch 140 tun würden. Wir verloren wohl beide den Umfang des Manuskripts aus den Augen, denn am  Ende wurden es dann 280 Seiten!

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„Das Gasthaus“ von Rumi

Eines meiner Lieblingsgedichte ist „Das Gasthaus“ von Rumi. Es vergeht kein Work-Seminar, in dem ich es nicht zum Besten gebe, weil es so schön die Idee zum Ausdruck bringt, eine guter Gastgeber für seine Gedanken und Gefühle zu sein. Warum sollte ich eine gute Gastgeberin für all die unangenehmen Gefühle wie Neid, Wut und Traurigkeit sein? Diese Art von Gefühlen will man ja eigentlich am wenigsten gerne beherbergen, sondern schnell wieder loswerden. Ich glaube, dass die stressvollen Gefühle uns auf etwas aufmerksam machen können, nämlich auf Gedanken, die diesen zugrunde liegen. Und wenn ich auf diese Gedanken aufmerksam werde, dann kann ich sie befragen. Dann können mir diese Gedanken den Weg weisen zu mehr Selbsterkenntnis – dann sind sie eigentlich ein Geschenk…

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